Antifa Infoportal Köln http://infoportal.blogsport.de Antifa Infoportal Köln Mon, 11 Oct 2010 12:47:02 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Unkaputt-Bar am 17. Oktober http://infoportal.blogsport.de/2010/10/11/unkaputt-bar-am-17-oktober/ http://infoportal.blogsport.de/2010/10/11/unkaputt-bar-am-17-oktober/#comments Mon, 11 Oct 2010 12:47:02 +0000 Administrator antifa dates http://infoportal.blogsport.de/2010/10/11/unkaputt-bar-am-17-oktober/ Am 17.Oktober geht die Unkaputt-Bar, das neue, antifaschistisches Infocafé der Antifajugend Köln in die erste Runde.

In diesem Monat beschäftigen wir uns mit dem Thema Edelweißpiraten – eine subkulturelle Bewegung aus der NS-Zeit, die Mitglieder nicht jünger oder älter als wir. Wer waren sie, wie haben sie zusammen gefunden, sich organisiert, mit welchen Probleme hatten sie zu kämpfen? Diesen Fragen wollen wir auf den Grund gehen. Im Anschluss freuen wir uns auf hoffentlich lebendige Diskussionen zu diesem und jedem anderen Thema, wenn wir gemütlich bei veganer Verpflegung beieinandersitzen.

17.10.10 / 17.00 Uhr / Kinosaal AZ Köln

mehr Infos auch bei der Antifjugend Köln

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05. Oktober: Antifakundgebung in Erftstadt http://infoportal.blogsport.de/2010/09/26/05-oktober-antifakundgebung-in-erftstadt/ http://infoportal.blogsport.de/2010/09/26/05-oktober-antifakundgebung-in-erftstadt/#comments Sun, 26 Sep 2010 13:06:55 +0000 Administrator antifa action dates http://infoportal.blogsport.de/2010/09/26/05-oktober-antifakundgebung-in-erftstadt/
Kein Vergeben den NS-TäterInnen – Kein Vergessen den NS-Opfern!
Aufruf der Antifa Erftstadt zur antifaschistischen Kundgebung am 05. Oktober 2010 in Erftstadt | 16 Uhr | gegenüber des Rathauses in Erftstadt-Liblar

Zugtreffpunkt: Köln Hbf 15:21 Uhr Gleis 8 B-C (RE 12085)

Vor der Ratssitzung am 05. Oktober wollen wir eine Kundgebung gegen den relativierenden Umgang mit NS-TäterInnen abhalten. Anlass ist die öffentliche Debatte um die Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße im Ortsteil Friesheim. Die Dichterin gilt als literarisches Aushängeschild des Nationalsozialismus und hat sich auch nach Kriegsende nicht vom Nationalsozialismus distanziert. Im Gegenteil: sie publizierte weiterhin in nazistischen Kreisen, wie z.B. in der Zeitung „Nation Europa“. Folgerichtig gilt sie auch für Neonazis noch heute als bedeutende Persönlichkeit und kann sich der Zustimmung von bspw. geschichtsrevisionistischen und antisemitischen Organisationen sicher sein – als Beispiel sei hier auf das inzwischen verbotene „Collegium Humanum“ verwiesen.

Dass eine Straße in Erftstadt nach ihr benannt ist, verwundert nicht, denn Agnes Miegel konnte- wie viele andere NationalsozialistInnen auch- in der Bundesrepublik ungebrochen Karriere machen. Zur Verantwortung wurde sie nicht gezogen, als Täterin viele Jahre lang nicht angesehen. Trotz der gegenteiligen Faktenlage sind es vor allem extrem konservative Kräfte, die auch heute noch versuchen, die Ostpreußin Agnes Miegel als „Heimattreue“ und von Hitler „Verführte“ und damit als angeblich unschuldige Mitläuferin im Nationalsozialismus zu stilisieren. Dabei war Miegel eine literarische Stütze des Nationalsozialismus.
Sie vertrat eine Ideologie, die einen autoritären und rassistischen Volksstaat an die Stelle von Demokratie und bürgerlicher Gesellschaft stellen wollte. Der national-sozialistische Staat sollte als Organismus funktionieren, in dem es kein Gegeneinander von Interessen, keine Klassengegensätze mehr gibt. Eigene Interessen sollten denen des Gemeinwesens untergeordnet werden, das Individuum in der Masse aufgehen. Die populäre nationalsozialistische Forderung „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ versinnbildlicht dies. Ein biologistisch definiertes deutsches Volk sei Träger des Staates und eins mit diesem, die Trennung zwischen Staat und Bevölkerung sollte aufgebrochen werden – die Bürger-Innen im Sinne des Staates handeln, indem sie etwa bei der Umsetzung von Ausgrenzung und Vernichtung mithalfen. Dieses nationalsozialistische Staatskonzept stehe damit im Gegensatz zum „mechanischen Staat“, der für Demokratie und „Gleichmacherei“ stünde. Anstatt den Staat als etwas menschengemachtes und damit als etwas veränder- und abschaffbares zu erkennen, wurde seine naturhafte Bindung an die Gesamtheit propagiert. Dieser Ideologie folgend wurde die Verfolgung, Ausgrenzung und Ermordung von Millionen Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen, politisch Oppositionellen, sogenannten „Asozialen“ und weiteren Menschen, die ebenfalls als „Schädlinge“ des „Volkskörpers“, der nationalsozialistischen Gesellschaft, stigmatisiert wurden, betrieben. Für diejenigen, die dem deutschen Volksmob in seinem antisemitischen und völkischen Wahn als unproduktiv, parasitär und illoyal galten, stand am Ende der von Deutschland ausgegangene systematische, industrielle und staatlich organisierte Massenmord. Entgegen jeder politischen, ökonomischen und militärischen Rationalität betrieben die von der deutschen Ideologie angetriebenen ExekutorInnen die Vernichtung von Menschenleben um der Vernichtung Willen. Diese barbarische Negation der Zivilisation, die im Massenmord gipfelte, ist historisch singulär. Erst die militärische Zerschlagung Nazideutschlands durch die Alliierten konnte dem völkischen Morden ein Ende bereiten.

Lange Zeit nach 1949 fand in Deutschland keine Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus statt. Die Taten der Deutschen wurden offensiv verdrängt; aber auch Strömungen, die das Geschehene leugneten oder gar rechtfertigten, fanden mitunter beachtliche Zustimmung. Stattdessen wurde versucht, sich selbst als Opfer zu stilisieren. Auch Konrad Adenauer erwähnte in seiner ersten Regierungserklärung 1949 nur kurz die 6 Millionen ermordeten Juden und gedachte stattdessen der in Folge des Krieges ausgebombten und ausgesiedelten Deutschen, den deutschen Kriegsgefangenen und ihren Angehörigen. Sahen sich Deutsche während des NS als Opfer ihrer tatsächlichen Opfer, erklärten sie sich nun mitunter gar zu den ersten Opfern Adolf Hitlers. Geschickt wurden so persönliche Verstrickungen in den NS, den Massenmord und ihr persönlicher Profit, etwa durch „Arisierung“, ausgeblendet.
Die Bundesrepublik profitierte von Arisierungen, Raubkrieg und der technischen Modernisierung durch den Nationalsozialismus, sodass die Deutschen über ein stärkeres Industriekapital verfügten als vorher. Eine ausbleibende kollektive Bestrafung sorgte dafür, dass zumindest der subjektive Eindruck entstand, für Vernichtung und Raubkrieg belohnt worden zu sein. Selbst Personen, die in besonderer Weise im Nationalsozialismus gewütet hatten, wurden meist nur sporadisch bestraft. Sollten unmittelbar nach 1945 noch Alliierte mit Hilfe der Entnazifizierungsgesetze in den vier Besatzungszonen TäterInnen zur Rechenschaft ziehen, ging diese Aufgabe mit fortschreitender Zeit immer mehr in deutsche Hände über. Seitens der deutschen Strafjustiz herrschte der Unwille vor, die NS –TäterInnen einer angemessenen Verurteilung zuzuführen. In den Folgejahren nach Kriegsende schien es, als seien Hitler und sein Führungsregime allein für all die grausamen Verbrechen verantwortlich zu machen. Alle anderen, noch lebenden TäterInnen, seien laut Urteilen der Nachkriegsjurisdiktion nur „Gehilfen“ gewesen, die nicht aus eigenen Beweggründen gehandelt hätten und somit nicht als „Mörder“ verurteilt werden könnten, da sie als AmtsträgerInnen lediglich den Befehlen von Oben gehorcht hätten. Insgesamt mussten sich nur ca. 2,5 Millionen Deutsche vor Gerichten verantworten – die Zahl derer, die tatsächlich verurteilt wurden, ist jedoch deutlich geringer. Dies zeigt, dass die Mehrzahl der NS-TäterInnen juristisch unbehelligt blieben. Da bereits 1951 mit Verabschiedung des Entnazifizierungsschlussgesetz es alle Entnazifizierungsprozesse eingestellt wurden, konnten TäterInnen nun unbestraft ihr Leben in der BRD fortsetzen oder sogar Karriere machen ohne jemals Rechenschaft ablegen zu müssen.
Erst mit der 68’er-Bewegung wurden unbequeme Fragen zum Nationalsozialismus lauter. Verbrechen wurden nun seltener relativiert und Personen, die offen nationalsozialistische Taten leugneten, wurden in den folgenden Jahrzehnten immer mehr aus öffentlichen Debatten verdrängt. Eine andere, neue Form des Umgangs mit der deutschen Vergangenheit etablierte sich. So wurde versucht, sich mit Vergangenheit „auseinanderzusetzen“. Allerdings fand hier kein tatsächlicher ideologischer Bruch mit den Verhältnissen, die Auschwitz möglich machten, statt – im Gegenteil: Um sich trotz der Shoah positiv auf die Bundesrepublik Deutschland beziehen zu können, gab man vor, die Vergangenheit „bewältigt“ und „aufgearbeitet“ zu haben; die Darstellung als „geläuterte“ und „schuldbewusste“ Einheit wurde zur deutschen Staatsräson. So sollte es wieder möglich werden, einen selbstbewussten Umgang mit der eigenen Nation zu pflegen, ohne „in die rechte Ecke gestellt“ zu werden, denn schließlich hatte man ja aus der Vergangenheit „gelernt“. Zudem zeichnet sich im bundesdeutschen Erinnerungsdiskurs die Entwicklung ab, nach der angeblichen „Aufarbeitung“ sich wieder als Opfer fühlen zu können. Zwar bleibt das Erwähnen von deutscher Schuld nicht aus, jedoch ändert dies nichts an der Selbstinszenierung als eigentliche Opfer von Bombardierung und Vertreibung. Mit diesem neuen Selbstverständnis versehen wird dann versucht, sich gleichzeitig als Moralapostel aufzuspielen und anderen etwa mangelnde „Aufarbeitung“ vorzuwerfen oder eben auch anderswo den „Holocaust“ zu sehen – sei es in der Täter-Opfer Umkehrung im Nahostkonflikt oder bei der deutschen Beteiligung im Kosovokrieg im Jahre 1998. Joschka Fischer, seinerzeit deutscher Außenminister, rechtfertigte den Bundeswehreinsatz und damit den ersten Angriffskrieg, der nach 1945 von deutschem Boden ausging, mit folgenden Worten: „Ich habe nicht nur gelernt: Nie wieder Krieg. Ich habe auch gelernt: Nie wieder Auschwitz.“ Dass es natürlich während des Kosovokriegs keine industrielle Vernichtung gab, die der Shoah gleichen würde, spielte keine Rolle – vielmehr wurden alle Opfer der deutschen Barbarei dazu missbraucht, den Kriegseinsatz zu rechtfertigen.

Erst in den letzten Jahren kam es zur vermehrten Beschäftigung mit der Person Miegels. Nach öffentlichen Debatten kam es in vielen Städten zu Umbenennungen von Schulen und Straßen. Ein Gutachten für eine nach Miegel benannte Schule, das vom Historiker Prof. Dr. phil. Hans-Jürgen Döscher angefertigt wurde, kommt zu dem Schluss, dass sich Miegel „nachweislich zur Herrschaft Hitlers und zur Ideologie des Nationalsozialismus bekannt hat. Diese Identifikation, von der sie sich nach 1945 öffentlich nicht distanziert hat, steht im Widerspruch zum Bildungsauftrag der Schule“.

Statt den Namen der nach Miegel benannten Straße beizubehalten, streben wir eine Umbenennung in die Salomon-Franken-Straße an. Die Familie Franken war eine jüdische Familie aus Friesheim. Salomon hatte gemeinsam mit seiner Frau Else (geb. Weisbecker) drei Kinder (Jenny, *1922; Simon, *1924; Jakob, *1938). Salomon Franken hatte das Anstreichhandwerk gelernt, arbeitete aber als Vorbeter in der Friesheimer Synagoge. Als 1938 in der Reichspogromnacht auch die Synagogen in den Ortsteilen Lechenich, Gymnich und Friesheim niedergebrannt wurden, wurde Salomon Franken tags darauf, wie alle jüdischen Männer, verhaftet. Salomon kam am selben Tag auf Grund einer Kriegsverletzung aus dem Ersten Weltkrieg wieder frei. Spätestens jetzt war der Familie jedoch klar, dass sie keine Zukunft im nationalsozialistischen Staat haben würde, sodass sie begann die Auswanderung der beiden älteren Kinder ins heutige Israel zu organisieren. Die Eltern und der jüngste Sohn Jakob wurden im Juni 1942 ins Ghetto Theresienstadt deportiert und von dort aus am 6. Oktober 1944 ins Vernichtungslager Auschwitz, indem die Familie auch ermordet wurde.

Mit der Forderung, die Straße nach Salomon Franken zu benennen, möchten wir gegen das Vergessen der NS-Opfer eintreten. Uns geht es darum, den bis jetzt unbekannten und Friesheimer Verfolgten des Nationalsozialismus in das Gedächtnis der Öffentlichkeit zurück zu holen. Wir wollen damit zeigen, dass selbst in kleinen Orten der nationalsozialistische Ausgrenzungs- und Vernichtungswille gegenwärtig war und dass jede/r überall in der Verantwortung steht „Denken und Handeln so einzurichten, daß Auschwitz nicht sich wiederhole, nichts ähnliches geschehe.“ (Theodor W. Adorno)

Kommt zur antifaschistischen Kundgebung: Dienstag, 05. Oktober 2010 | 16 Uhr | gegenüber des Rathauses in Erftstadt-Liblar!

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Vortrag: „Der Wille zur Ausgrenzung“ in BG http://infoportal.blogsport.de/2010/09/21/vortrag-der-wille-zur-ausgrenzung-in-bg/ http://infoportal.blogsport.de/2010/09/21/vortrag-der-wille-zur-ausgrenzung-in-bg/#comments Tue, 21 Sep 2010 10:20:04 +0000 Administrator dates critique http://infoportal.blogsport.de/2010/09/21/vortrag-der-wille-zur-ausgrenzung-in-bg/ zur Debatte um Thilo Sarrazin

Die in den letzten Wochen durch die in Spiegel und Bild veröffentlichen Auszüge aus dem Buch „Deutschland schafft sich ab“ des Ex-Bundesbankers Thilo Sarrazin entbrannte Debatte über Migration in Deutschland offenbart erneut die rassistischen und islamophoben Vorurteile der deutschen Mehrheitsbevölkerung.
Gleichzeitig fördert Sarrazin mit seinen Auslassungen gegen Arbeitlose und andere „Unproduktive“ eine Diskussion, in der eine noch stärkere Ausbeutung der Lohnarbeit wieder offen gewünscht wird.
Das sich, laut einer Emnid-Umfrage, fast jede_r fünfte Deutsche vorstellen könnte, eine „Sarrazin-Partei“ zu wählen, macht unserer Meinung eine linksradikale Intervention umso notwendiger.

Vortrag und Diskussion zur Debatte um Thilo Sarrazin.
Donnerstag, den 23. September 2010
18:00 | Q1, Bergisch Gladbach

Veranstaltet von der Gruppe conflict.

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Antikapitalismus von Rechts? http://infoportal.blogsport.de/2010/08/21/antikapitalismus-von-rechts/ http://infoportal.blogsport.de/2010/08/21/antikapitalismus-von-rechts/#comments Sat, 21 Aug 2010 05:55:21 +0000 Administrator dates http://infoportal.blogsport.de/2010/08/21/antikapitalismus-von-rechts/ Vortragsveranstaltung mit der Bildungsinitiative Münsterland

Soziale Themen haben in der Agitation der extremen Rechten an Bedeutung gewonnen. “Sozial geht nur national” heißt das Motto einer bundesweiten Kampagne, mit der sich die NPD als einzig wirkliche Interessensvertreterin der “kleinen Leute” und „einzig authentische Anti-Globalisierungspartei“ inszenieren möchte. Neonaziaufmärsche wenden sich gegen Massenarbeitslosigkeit, die Globalisierung oder gleich gegen das ganze “System”. Die soziale Frage soll nationalisiert werden. So möchte nicht nur die NPD ihren Einfluss steigern.

Doch neben der bekannten Hetze gegen MigrantInnen (“Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!”) sind scheinbar neue Töne zu hören. Teile der NPD, ihrer Jugendorganisation JN und vor allem die aktionistischen “Freien Kameradschaften” und “Autonomen Nationalisten” haben sich einen “Antikapitalismus von Rechts” auf die Fahnen geschrieben. Ihre historischen Bezüge sind vielfältig: Mal beziehen sie sich auf die Idee eines “Preußischen Sozialismus”, mal auf den von Hitler 1934 ausgeschalteten NSDAP-Flügel um die Brüder Strasser, mal auf die Sozial- und Wirtschaftspolitik des NS-Staates. Trotzdem erreicht dieser “Antikapitalismus von Rechts” seine Zielgruppen und verhilft der NPD zu
Wahlgewinnen. Warum das so ist, was den extrem rechte Antikapitalismus charakterisiert und auf welche historischen Vorläufer er sich stützt, soll auf dieser Veranstaltung diskutiert werden.

Dienstag | 31. August 2010 | 19.00 Uhr
Autonomes Zentrum Köln | Wiersbergerstraße 44 | Ubahn: Linie 1 u. 9 bis Kalk Kapelle

Veranstaltet von der Gruppe shutdown!

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Mobilisierungsveranstaltung mit dem S4 Bündnis http://infoportal.blogsport.de/2010/08/18/mobilisierungsveranstaltung-mit-dem-s4-buendnis/ http://infoportal.blogsport.de/2010/08/18/mobilisierungsveranstaltung-mit-dem-s4-buendnis/#comments Wed, 18 Aug 2010 18:17:44 +0000 Administrator antifa dates http://infoportal.blogsport.de/2010/08/18/mobilisierungsveranstaltung-mit-dem-s4-buendnis/

Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Die seit 2005 jährlich stattfindende Demonstration ist für die extreme Rechte ein günstiger Anlass, um unter dem Deckmantel des „Pazifismus“ ihren Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus zu propagieren.Das S4-Bündnis, ein Zusammenschluss aus lokalen Antifagruppen, ruft dazu auf, am ersten Septemberwochenende nach Dortmund zu kommen und gegen den Naziaufmarsch auf die Straße zu gehen.

Der Vortrag bietet einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Dortmunder Naziszene, betrachtet die aktuelle Situation und informiert natürlich ausführlich über die Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch.

Dienstag, 24. August 2010, 19:30 LC 36 (Ludolf Camphausenstr. 36 / Hans-Böckler Platz)

Organisiert vom Antifa AK Köln und der Gruppe shutdown!

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Veranstaltungsreihe zu Krise und Nationalismus http://infoportal.blogsport.de/2010/07/23/veranstaltungsreihe-zu-krise-und-nationalismus/ http://infoportal.blogsport.de/2010/07/23/veranstaltungsreihe-zu-krise-und-nationalismus/#comments Fri, 23 Jul 2010 19:51:58 +0000 Administrator dates critique http://infoportal.blogsport.de/2010/07/23/veranstaltungsreihe-zu-krise-und-nationalismus/ In der Krise wurden die unterschiedlichen nationalökonomischen Leistungsfähigkeiten der Staaten offensichtlich. Viele Staaten gerieten durch kostspielige Steuerungsversuche in neue Abhängigkeit von Bürgenden und Gläubigerstaaten. Doch selbst die Staaten, die ihre ordnungspolitischen Wünsche durchsetzen konnten, bewegen sich in einem Widerspruch: Die Krise soll »bewältigt« werden, doch die Rückkehr auf einen kapitalistischen »Wachstumskurs« ist zugleich die Rückkehr zur krisenträchtigen Standortkonkurrenz. Die vermeintliche Ohnmacht gegenüber den eigenen gesellschaftlichen Verhältnissen verschweißt das nationale Kollektiv ideologisch zur Schicksalsgemeinschaft. In unserer Veranstaltungsreihe »Krise und Nationalismus« wollen wir die ökonomischen und ideologischen Verwerfungen in der Krise analysieren.

Lehren aus zwei Jahren Weltwirtschaftskrise- Finanzkapital, Staatsschulden & Eurokrise
mit Magarete Wirth (Uni Bremen, Gegenstandpunkt)
03. August, 19:30 Uhr, Naturfreundehaus Köln-Kalk (Kapellenstr 9a.)

Griechische Zustände und deutsche Misere
Jimmy Boyle (Berlin) & Antifa AK Köln
30. August, 19:30 Uhr, Autonomes Zentrum Köln (Wiesbergstr 44., Haltestelle Kalk- Kapelle)

Deutschland grenzenlos? – Nationalismustaumel in Krisenzeiten
Rainer Trampert (Publizist), TOP B3RLIN, associazione delle talpe
25. September, 19:30 Uhr, Alte Feuerwache (Melchiorstr. 3, Nähe Ebertplatz)

Kapitalismus Kaputt?
Tomasz Konicz (Autor bei Lunapark 21, Krisis)
20. November, 17 Uhr, Naturfreundehaus Köln-Kalk (Kapellenstr. 9a)

Ankündigungstexte und weitere Informationen: http://www.krisennationalismus.blogsport.de/

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Offener Antifatag http://infoportal.blogsport.de/2010/07/03/offener-antifatag/ http://infoportal.blogsport.de/2010/07/03/offener-antifatag/#comments Sat, 03 Jul 2010 22:14:45 +0000 Administrator antifa dates http://infoportal.blogsport.de/2010/07/03/offener-antifatag/

Am 10. Juli lädt die Antifaschistische Jugend Köln , gemeinsam mit der Antifaschistischen Koordination Köln und Umland (AKKU) zu einem offenen Antifatag ein.Neben Workshops und Vorträgen bietet sich die Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen und selber aktiv zu werden.

Ab 21 Uhr AKKU Party mit Tanzbarem von Punk bis New Wave.

Los geht’s um 14:00 im Autonomen Zentrum in Kalk (Wiersbergstraße 44).
WICHTIG: Falls das AZ bis zu diesem Zeitpunkt geräumt ist wird der Offene Antifa Tag im LC 36 /Ludolf/-Camphausen-Str. 36 stattfinden.

Mehr Infos hier

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Räumung droht – AZ Köln verteidigen! http://infoportal.blogsport.de/2010/06/28/raeumung-droht-az-koeln-verteidigen/ http://infoportal.blogsport.de/2010/06/28/raeumung-droht-az-koeln-verteidigen/#comments Mon, 28 Jun 2010 22:28:51 +0000 Administrator action http://infoportal.blogsport.de/2010/06/28/raeumung-droht-az-koeln-verteidigen/ Wie aus sicheren Quellen bekannt planen Polizei, Sparkasse und Stadt für morgen früh (Dienstag 29.06.2010) die Räumung des Autonomen Zentrums Köln (Wiersbergstr. 41).

Am Sonntagabend wurde bekannt das sich die Polizei auf die Räumung des Autonomen Zentrums in der Wiersbergstrasse Vorbereitet. Die ehemalige und lange leerstehende Kantine, wurde am 16.04.2010 besetetzt und dient seitdem als Zentrum für autonome Kunst, Kultur und Politik. Aufgrund angeblicher Sicherheitsmängel will die Sparkasse die Inhaberin des Gebäudes ist dieses nun räumen lassen.

Die Besetzer_Innen haben mehrfach mit Statiker_Innen, Elektriker_Innen und Architekt_Innen zusammen gearbeitet um die sichere Nutzung der Räume zu gewährleisten und haben dies auch in Gesprächen mit Sparkasse und Stadt dargelegt.

Das das Gebäude nun dennoch geräumt werden soll ist eine Kampfansage von Sparkasse und Politik und zeigt wieder einmal das man sich nicht auf die Politik verlassen kann sondern sein Leben selber in die Hand nehmen muss, wie es im Autonomen Zentrum Köln die letzten 73 Tage geschehen ist.

Wir wollen uns die Räumung nicht gefallen lassen, deshalb kommt alle vorbei und lasst uns gemeinsam für den Erhalt des AZ Köln Kämpfen. Das Besetzer_Innen Plenum

Heute 28.06.2010 20:00 Großen Räumungsplenum
Morgen 29.06.2010 ab 06:00 AZ Verteidigen!

KOMMT ALLE SOLIDARITÄT IST EINE WAFFE!

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Antirepressions Soliparty http://infoportal.blogsport.de/2010/06/16/antirepressions-soliparty/ http://infoportal.blogsport.de/2010/06/16/antirepressions-soliparty/#comments Wed, 16 Jun 2010 22:44:44 +0000 Administrator dates http://infoportal.blogsport.de/2010/06/16/antirepressions-soliparty/ je ne regrette rien – Antirepressions Soliparty

DJ´s:

Nachthimmel (minimal/techno)
Flex.Riot (minimal/techno)
Multimensch (Indie/Electro)
Max&Max (minimal/techno)

Mehr Infos hier

Wenn der Staat gegen antifaschistische Arbeit vorgeht kann dies für die Betroffenen sehr teuer sein. Dies ist auch der Grund für diese Party: Wegen angeblicher Straftaten im Zusammenhang mit Gegenaktivitäten zu Naziaufmärschen wurden gegen AntifaschistInnen Verfahren eingeleitet oder sie müssen Bußgelder bezahlen. Da dies teilweise hohe Kosten mit sich trägt, laden wir Dich am 2.7 ein mit uns zu Feiern.

Am 02. Juli 2010 im AZ Köln
Einlass: 22 Uhr
Eintritt: 3 Euro

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Antifaschistisches Jugendcafé am 28. Juni http://infoportal.blogsport.de/2010/06/15/antifaschistisches-jugendcafe-am-28-juni/ http://infoportal.blogsport.de/2010/06/15/antifaschistisches-jugendcafe-am-28-juni/#comments Tue, 15 Jun 2010 22:43:06 +0000 Administrator antifa dates http://infoportal.blogsport.de/2010/06/15/antifaschistisches-jugendcafe-am-28-juni/ Am 28. Juni wird wieder ab 18 Uhr das Antifaschistisches Jugendcafé der Antifaschistischen Jugend Köln im AZ Köln stattfinden. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit dem Thema Abschiebung, zu dem es einen Vortrag und einen Film geben wird. Daher findet das Café diesen Monat im Kinosaal statt.

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